Sonntag, 27. März 2016

25: Aufzeichnungen eines Aufgewachten, Teil 1: Bescheidenheit und Offenheit

Seien Sie gegrüsst, geschätzte Lesende.

Ich möchte in einer etwas längeren Serie auf meinem Blog ein Dokument mit Ihnen teilen, an dem ich während meines "Abfalls" vom christlichem Glauben zu arbeiten begann und das ich kurz nach meinem "Coming Out" fertig stellte. Es trägt den Titel "Aufzeichnungen eines Aufgewachten -Warum ich die christliche These nicht länger annehmen kann" und besteht aus 6 locker-leichten Essays, die sich mit unterschiedlichen Themen rund um Glauben und Unglauben auseinandersetzen. Ich lade Sie ein, meinen Gedankengängen zu folgen und hoffe, Sie werden inspiriert und unterhalten.

Mit besten Grüssen 

- Ihr Scrutator


Essay 1: Bescheidenheit und Offenheit 

Of­fen­heit, die
Wortart: Substantiv, feminin

1.             freimütige Wesensart; rückhaltlose Ehrlichkeit

2.             Aufgeschlossenheit; Bereitschaft, sich mit jemandem, etwas unvoreingenommen    
                auseinanderzusetzen                                                                                                                                                                                                                                                              (duden.de)

Hier in der Schweiz herrscht Glaubens- und Meinungsfreiheit. Der politische Kabarettist Volker Pispers aus Deutschland sagt es richtig: „Das bedeutet, dass jeder jeden Quatsch glauben kann, den er für richtig hält.“ Was wir postmodernen Menschen also brauchen, um diese friedensfördernde und humane Richtlinie zu unterstützen, ist in erster Linie Toleranz: Das Ertragen des Umstands, dass es Leute gibt, die Schwachsinn glauben
. Und dann gibt es noch eine besonders löbliche Form der Toleranz, die einen Schritt weiter geht, und die nennt sich Offenheit

Wieso ist Offenheit wichtig? Ganz einfach: Kein Mensch der Welt, der über einen anständigen Intellekt verfügt, kann ernsthaft behaupten, seine Weltanschauung sei absolut perfekt und ohne jeden Zweifel richtig. Das nennt sich Bescheidenheit. Das ist der Mut, etwa mal "Ich weiss es nicht" zu sagen. Und daraus muss Offenheit folgen. Die „Bereitschaft, sich mit jemanden, etwas unvoreingenommen auseinanderzusetzen“ ist auf dem Weg zur Wahrheit unabdingbar. Besonders dann, wenn es keinerlei empirischen Beweise für die Richtigkeit der eigenen Überzeugung gibt, sollte es jedem einleuchten, dass man automatisch zur Offenheit gegenüber anderer Überzeugungen verpflichtet ist. Wenn Sie aber Christen fragen, ob sie Offenheit gut fänden, dann machen Sie sich auf beunruhigende Antworten gefasst.

Christen lernen bei der Auseinandersetzung mit der Bibel – direkt oder zwischen den Zeilen – dass Offenheit mit Gefahr verbunden sei. Paulus schreibt in seinem ersten Korintherbrief: "Denn die Waffen unsrer Ritterschaft sind nicht fleischlich, sondern mächtig vor Gott, zu zerstören Befestigungen; 5 wir zerstören damit die Anschläge und alle Höhe, die sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alle Vernunft unter den Gehorsam Christi..." "Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?Es gibt diejenigen, die sich dem ganz hingeben und sagen, sie wüssten um die Wahrheit der Bibel - das ist das Ende von Rationalität, Bescheidenheit und Offenheit. Es gibt zwar auch die intelligenteren Gläubigen, die sich eingestehen, dass die ganze Sache ein Glaube und kein Fakt ist - doch auch sie tun sich meist schwer mit Bescheidenheit und Offenheit: Sie verschliessen sich unfreiwillig oder freiwillig gegenüber anderer Ansichten, ignorieren die unbequemen Erkenntnisse der Wissenschaft und den Zeitgeist oder attackieren diese sogar mit meist äusserst unseriösen Gegenargumenten. Die Vorgaben der Schrift sind aber meist nicht die Hauptgründe für das Fehlen von Bescheidenheit und Offenheit.

Naivität kommt oft vor – ich habe wohl nirgends eine solch hohe Dichte an naiven Menschen festgestellt wie in christlichen Kreisen. Der Intellekt hat sich zwar in Studien als ein gutes Gegenmittel gegen Religiosität herausgestellt, doch sind bei Weitem nicht alle Christen ungebildet: Auch scharfsinnige Denker und clevere Wissenschaftsstudenten habe ich in meiner Gemeinde getroffen. Das Problem: Man kann Intellekt und Glauben trennen. Wie sagte doch Jerry Coyne: "Religion und Wissenschaft seien vereinbar, denn es gibt gläubige Wissenschaftler... Nach dieser Logik sind auch Ehe und Ehebruch vereinbar, denn es gibt verheiratete Ehebrecher. Und Katholizismus und Pädophilie... Es geht nur mit kognitiver Dissonanz." Und die allermeisten Christen werden so wie ich von ihren Eltern zum Glauben erzogen, und wenn das konsequent gemacht wird, dämmt man damit selbst beim schlausten Kind die Fähigkeit entscheidend ein, sich ein Weltbild ohne einen Gott überhaupt erst einmal vorstellen zu können. All das ist Gift für die Offenheit gegenüber Weltanschauungen, in denen die Bibel keine Rolle spielt.

Besonders schwerwiegend: Wenn man in einem christlichen Umfeld gross wird, dann sind die Eltern Christen, meist auch weitere Teile der Familie, viele Freunde, und natürlich auch oft – wie bei mir – der/die Partner(in). Die Vorstellung, was mit diesem Umfeld passieren könnte, wenn man den Glauben verlieren sollte, ist mehr als beängstigend. Auch glaubt man, abseits des Glaubens gebe es keine Hoffnung, keine Freude, keinen Halt. Und deshalb ist man automatisch stark geneigt, sich schnell wieder ins Schneckenhaus des Glaubens zurückzuziehen. Man hat Angst vor dem enormen Preis, den man für den Glaubensverlust bezahlen müsste. Folglich hat man Angst vor Offenheit – denn die könnte genau dahin führen.

Dennoch steht eins fest, liebe Christenheit: Habt ihr irgendwelche empirischen Beweise für die Wahrheit der Bibel? Nein? Dann müsst ihr zwangsläufig bescheiden und offen sein, denn nicht nur könnt nicht wissen, dass ihr die Wahrheit habt  ihr habt noch nicht einmal einen Grund dafür, das zu glauben. Wenn etwas nicht bewiesen ist, gibt es keinen Grund dafür, es für wahr zu halten. Ihr glaubt ja auch nicht an das fliegende Spaghettimonster, nur weil man nicht beweisen kann, dass es nicht existiert. Es gibt keine Beweise, richtig? Es gibt nur alte Pergamentfetzen voller Brutalität und Widersprüche und "persönliche Erlebnisse", die sich bestens psychologisch und neurologisch erklären lassen. Dann bleibt mir nur zu hoffen, dass ihr irgendwann merkt, wie unvernünftig ihr euch verhaltet, wenn ihr andere Weltanschauungen nicht näher kennen lernen wollt, die euren Dogmen widersprechen. Würdet ihr euch das nicht von jedem wünschen, der etwas anderes glaubt? Ja, die sollen sich auch auf euch einlassen und versuchen, euren Kult zu verstehen, sonst kann kein Dialog zustande kommen. Und diesen Dialog brauchen wir in der pluralistischen Postmoderne. Wichtige Nachricht an alle Menschen: Bildet euch, so gut es eben geht! Die Welt reicht für jeden Menschen nur bis an seinen persönlichen Horizont  also erweitert ihn!

->Zu Teil 2 der "Aufzeichnungen eines Aufgewachten"<-

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ein sehr interessanter Text und ich würde auch durchaus sehr weit mitgehen.
Allerdings möchte ich auch ein paar Gedanken loswerden. Tatsächlich glaube ich, dass die Problematik deutlich tiefer ansetzt als hier beschrieben.
Der Glaube ist ja nur ein Teil unserer menschlichen Kultur und unseres Denkens. Allgemein stelle ich fest, dass Menschen Angst vor dem Unbekannten haben.
Veränderungen und Neues sind unbekannt in ihren Eigenschaften und Auswirkungen. Als solches haben wohl viele genau davor Angst. Daher glaube ich nicht, dass
Engstirnigkeit, Intoleranz, Kleingeist und Verschlossenheit primär ein Resultat des Glaubens ist, sondern ganz unabhängig aus der Angst vor dem Unbekannten resultiert.
Warum haben wir Angst vor dem Tod? Vor einer Prüfung? Einem Vorstellungsgespräch? Flüchtlingen? Arbeitsplatzwechsel? Fremden Kulturen? Anderem Aussehen? Neuer Technologie? Fremdem Lebenswandel?
Können wir die Angst konkret benennen und begründen?
Oder ganz banal. Warum finden so viele Menschen die Oper oder Theater schrecklich ohne nie etwas dergleichen besucht zu haben? Warum behaupten Menschen bestimmte Gerichte nicht zu mögen ohne sie probiert zu haben?
Für viele ist doch auch etwas neues kennenlernen oder etwas erlernen zu dürfen eine regelrechte Strafe. Die Aufforderung an viele selber zu denken und ihre Meinung klar und unabhängig zu formulieren ebenso.
Als kleine Zwischenbemerkung möchte ich noch anführen (ich kann hier nur für Deutschland und dort im speziellen die Menschen die mich im weitesten Sinne umgeben), dass die Kenntnisse der christlichen Mthyologie, Mystik, der Bibel und der Glaubensinhalte
eher beschränkt sind. Der Grund ist wohl der selbe wie schon vorhin. Sich selber mit Theologie beschäftigen ist schwierig und anstrengend. Den allgemeinen Eindruck den ich gewonnen habe ist, dass Traditionen zwar oberflächlich bekannt sind, aber die Theologie dahinter eher nicht.
Vieles davon steht ja nicht mal direkt in der Bibel: St. Martin, Aller Heiligen, der Nikolaus, usw. Allgemein denke ich, dass fast alle eine Bibel besitzen, aber die wenigsten etwas darin gelesen haben. Ich würde fast sagen die Bibel ist
für viele Christen irrelevant und wird von ihnen selber als unverständlich und teilweise wohl auch als veraltet angesehen. Wer ließt den jenseits des Belletristikbereichs und der Zeitung ohnehin etwas?
Dennoch denke ich (und daher gehe ich auch mit dem Text soweit mit), dass viele Menschen im Inneren doch glauben ohne sich über die Hintergründe im klaren zu sein. Weil interessanterweise bietet das Christentum Antworten auf viele Ängste.
Die Antworten passen streng genommen nicht zur Bibel und sind bei genauer Betrachtung nicht hilfreich. Allerdings ist es sicherlich für viele ein tröstender Gedanke zu wissen, dass mit dem Tot nicht das Ende gekommen ist, dass Leid und Schmerz einen Sinn hat,
dass wir nicht alleine sind, dass wir Teil etwas Großen und Ganzen sind, dass wir geliebt werden und es einen Art Masterplan für uns gibt. Was das nun im Detail bedeutet ist natürlich unklar, aber diese abstrakte Hoffnung ist für viele wohl das, was man in Kombi mit der Tradition als Glaube bezeichnen kann.
Insgesamt denke ich also, dass die christliche Tradition für viele nur insoweit wichtig ist als dass sie ein Teil des täglichen Lebens ist (wie viele gehen denn zum Gottesdienst und wissen im Anschluss weder Inhalt der Predigt noch des Evangeliums), weil mans "so gelernt hat" und nur in Zeit der Angst und Not wirklich zum Einsatz kommt.
Ich würde hieraus für den Großteil der Bevölkerung keine Intoleranz schlussfolgern, sondern viel eher aus den oben genannten Aspekten zur Angst vor dem Unbekannten, der Veränderung. Das ist so meine Erfahrung für die breite Masse (im speziellen kenne ich natürlich einige Gegenbeispiele, die die Bibel als Stütze und Orientierung im Alltag verwenden; im positiven wie leider auch im negativen), die ich in 11 Jahren Messdiener Amt gewonnen habe.
Aber alles dies ist nur meine Meinung....
Florian

R.D. hat gesagt…

Da gebe ich dir Recht, Florian - das Unbekannte ist grundsätzlich etwas, wovor wir Menschen meist instinktiv Angst haben. Das dürfte eine Erbschaft aus dem Reich der Tiere sein (hierzu sehr spannend wenn du Zeit und Englischkenntnisse dafür hast: http://waitbutwhy.com/2014/10/religion-for-the-nonreligious.html). In diesem Text möchte ich die Faktoren des Glaubens aufzeigen, die diese Angst begünstigen und verstärken - jedes Thema hat da andere Faktoren. Seit ich den Bestätigungsfehler ("confirmation bias") kenne, fällt mir auf, dass er überall lauert und ich ständig Gefahr laufe, ihm zum Opfer zu fallen: Ich sauge wie ein trockener Schwamm eine Meinung auf, die mir gefällt, und möchte dann nichts mehr hören, was dagegen spricht. Und meiner Ansicht nach hat es das Christentum zum Ziel, diese Haltung zu glorifizieren und zu fördern: "Hier ist eine Behauptung, nehmt sie an und lasst euch nicht weismachen, sie sei nicht wahr - wer das versucht, durch den spricht der Satan." Seinen Briefen nach zu urteilen würde Paulus weltoffene, bescheidene Christen ordentlich ausschimpfen. Als Christ habe ich mir ausschliesslich Predigten, Inputs und Andachten angeschaut. Jetzt, als Agnostiker, ist mein "Hauptnahrungsmittel" die Debatte, und wenn ich eine schwierige Bibelstelle finde, schaue ich mir Interpretationen von Gläubigen und Ungläubigen an. Und natürlich ist auch dieser Aufsatz nur eine Meinung - ich versuche nach Kräften, nicht Wasser zu predigen und Wein zu trinken und selbst bescheiden und offen zu sein ;)

Anonym hat gesagt…

Danke für die sehr gute Antwort.
Ja, ich denke der confirmation bias ist tatsächlich ein Problem, welches im Christentum oder aber auch in allem was religiöse Glaubenszüge annehmen kann omnipräsent ist. Sei es Fußball, Vegetarismus, Patriotismus oder die politische Meinung. Die Problematik, die ich im Christentum aber hier durchaus sehe ist die Tatsache, dass alle Versprechen, der Heilsgedanke usw. auf einer Ebene jenseits jeglicher Empirie stattfinden und somit eine Diskussion mit gläubigen Christen oftmals a priori ausschließt und in gewissem Sinne auch von glaubenswegen her scheinbar "verboten" ist. Ebenen genau der von dir erwähnte Satansgedanke (bzw. strafender Gott),
der praktischerweise als Warnung vor jeglichem Eigengedanke und jeder Dikussion sowohl im neuen als auch im alten Testament immer mitschwingt.
Die Debatte halte ich für einen sehr guten Weg, den auch ich sehr gerne gehe. Allerdings kenne ich auf direkter Pfarrgemeindeebene Debatten eher nicht. Wenn dann (aber auch nicht oft) findet ein Vortrag oder eine Andacht statt, an die sich die Möglichkeit der Frage an den Gast eröffnet, die aber eher spärlich wahrgenommen wird und wenn dann mit einlullenden Worten beantwortet wird. Allgemein habe ich eher negative Erfahrungen bei Debatten mit gläubigen Christen gemacht (überzeichnet ausgedrückt: Extra ecclesiam nulla salus; confirmation bias). Eine Ausnahme scheinen Theologen an an (weltlichen) Universitäten zu sein, die selber der Kirche nicht mit einem sakralen Amt nahestehen. Daher beschränken sich viele Debatten leider auf die agnostisch/ atheistische Seite.
"ich versuche nach Kräften, nicht Wasser zu predigen und Wein zu trinken und selbst bescheiden und offen zu sein"
Das glaube ich sofort. Diesbezüglich denke ich aber, dass dein Ansatz darüber zu schreiben und so die Gedanken zu ordnen und fixieren sein sehr sehr guter Ansatzpunkt ist.
Ich lese die Texte wirklich sehr gerne und sie geben auch viele Denkanstöße, auch wenn ich der Radikalkritik vermutlich näher stehe als du. Als solches versuche ich den Text häufig
aufzuschlüsseln in theologische Aussage, gesellschaftliche Aussage, politische Aussage, die geschichtliche Entwicklung des Textes (z.B. Abstrakter Wert/abstrakte Aussage -> Geschichte/Gleichnis -> Historisierung und zeitliche Fixierung in Jesus Christus)
Sehr sehr gut gefällt mir der breite Themenkanon, die stellenweise Komik und vor allem das stark bibelzentrierte vorhalten eines Spiegels. Die Kritik mit Respekt, ohne Beleidigung und mit Argumenten. All das wirkt so ehrlich, so natürlich.
Florian

R.D. hat gesagt…

Ja, ich habe den Eindruck, dass Debatten zwischen Gläubigen und Ungläubigen bei uns im Vergleich zu den Staaten eher Mangelware sind... Dort machen die Gläubigen halt mehr Lärm und rufen so eine aktivere Ungläubigenszene auf den Plan. Unter uns Jugendlichen wurde in der Kirche einmal ein Diskussionsformat gestartet, das aber nur ein Mal pro Jahr stattfindet. Aber das erste Mal, als es stattfand, wurde zum Thema Evolution vs. Schöpfung ein ungläubiger Wissenschaftler eingeladen, und obwohl er sich ziemlich zurückhielt, gab er mir damals entscheidende Denkanstösse mit, die mir halfen, den Glauben an die Schöpfungsgeschichte abzulegen.

Du stehst der Radikalkritik näher? Das klingt spannend... Wenn du möchtest, darfst du mir mal einen Gastartikel zusenden über etwas, wozu du etwas zu sagen hast - ich bin auch bereits mit einigen anderen Leuten im Gespräch, die das gerne tun würden =)

Danke für das Feedback! Ja, es war mir wichtig, einen breit gefächerten "Rundumschlag" gegen die idealisierten Bilder der Bibel in christlichen Köpfen zusammenzustellen; etwas, das einerseits Christen wie dem damaligen Ich den Weg aus dem fundamentalistischen Glauben heraus zeigen kann und das gleichzeitig anderen Ungläubigen Unterhaltung und Material für präziseres Argumentieren liefert. Es freut mich, dass es dir gefällt! Natürlich fühlen sich Christen von meinen Posts dennoch angegriffen, aber wie sagte doch Daniel Dennett: "Es gibt keine höfliche Art, zu sagen: 'Hast du dich schon mal gefragt, ob du dein Leben verschwendet hast?' Aber wir müssen es sagen, denn jeder sollte sich diese Frage stellen."